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Liebe Rosa, lieber Michael,
dass Ihr Euch heute ganz leer fĂŒhlt, kann ich mir vorstellen. In den letzten Monaten habt Ihr Eure ganze
Energie in diesen Kongress gesteckt, und nun ist das Ziel erreicht und das Ganze vorbei…. Bzw. nun beginnt
ein neuer Abschnitt!! Doch zunĂ€chst ist fĂŒr Euch sicherlich das Ausatmen nun an der Reihe, ehe wieder
etwas Neues kommt!
Dr. Kwesi hat mir gut gefallen und ich konnte ihn direkt weiterempfehlen an jemand, der eine andere
Behandlungsart fĂŒr grĂŒnen Star sucht. Aber bei mir haben beim ersten Hören die GesprĂ€che mit Anssi, Lisa
und Damian die tiefsten EindrĂŒcke hinterlassen.
Lieber Michael,
von Deinem GesprÀch mit Anssi habe ich mir folgende Notizen gemacht:
„In uns wirkt eine große Intelligenz, die in uns wirkt und spricht – durch unser Herz, unseren Körper, durch
unsere innere Stimme, unsere Gaben… Wenn wir dem Inneren nicht folgen, werden wir krank oder
bekommen unser Verhalten durch das Verhalten der Menschen unserer Umgebung gespiegelt. Wenn ich
möglichst kongruent mit meinen Herzensimpulsen lebe, gegenwĂ€rtig lebe, bete ich – lebe ich mit dieser
großen Intelligenz, die Gott ist – ER, der in mir lebt und wirkt. Gebet ist nicht nur begrenzt auf Gebetszeiten!“
Ich bin Ordensfrau, Physiotherapeutin, Shiatsupraktikerin, Organistin. Ich weiß, dass das Leben mit Gott
mein ganzes Leben umfasst, nicht nur einzelne Bereiche. Aber ich hatte nicht damit gerechnet, das bei dem
Kongress zu hören!!
Bei multidimensionalem Shiatsu habe ich schon manches kennengelernt, was meinen christlichen Horizont
geweitet hat, ohne ihn zu sprengen (hat ein paar innere KĂ€mpfe gekostet, aber es hat sich gelohnt 🙂 !!). Ich
freue mich, dass das Christliche auch seinen Platz im Kongress gefunden hat. Es erleichtert mir die
Verbindung zwischen den unterschiedlichen Welten, in denen ich in meinem Alltag unterwegs bin.
GrenzgÀngerinnen sind wahrscheinlich alle, die an diesem Kongress teilgenommen haben!!
Ich glaube, es war in einem anderen GesprÀch, wo Du den Heiligen Geist ins Spiel gebracht hast. Es ist
dieser Geist, den Jesus im Sterben ausgehaucht, in die Welt gegeben hast – genau das, was wirheute am
Karfreitag gefeiert haben!
In dem GesprÀch mit Lisa Freund hat mich ihr Satz entlastet, dass die Sterbenden selbst ihren Weg finden.
Ich kann bei ihnen sein, sie unterstĂŒtzen, aber ich muss nicht fĂŒr sie den Weg finden. (Mir wurde geschenkt,
dass ich neulich eine 80-jÀhrige Mitschwester in ihren letzten Monaten bis zu ihrem Tod begleiten durfte.)
Wenn Ihr mal jemand anders fĂŒr das Thema Tod und Sterben sucht: Ich lese z. Zt. BĂŒcher von Monika Renz,
die u. a. Musiktherapeutin, Psychologin und Theologin ist und in der Schweiz in einem Spital mit
Schwerkranken und Sterbenden arbeitet. Sie hat eine große SensibilitĂ€t und Klarheit.
Bei Damian Wynne fand ich faszinierend, dass er seine Ängste lieben kann – mit der BegrĂŒndung, dass
hinter ihnen etwas Wesentliches von mir wartet, das entdeckt werden möchte!
Nach meiner Wahrnehmung hast Du die GesprĂ€che in diesem Kongress sehr viel zielgerichteter gefĂŒhrt als
beim 1. Mal. Im ersten Kongress ging es nach meiner Erinnerung mehr um die Vorstellung all dieser
unterschiedlichen Menschen, die mit dem Thema Heilung unterwegs sind. Dieses Mal bist Du sehr
konsequent dem Thema Frieden von allen Seiten gefolgt. Deine GesprĂ€chsfĂŒhrung ist sehr einfĂŒhlsam und
konkret!
Ich danke Dir und Euch fĂŒr alle Herzensenergie und alle Arbeit, die Ihr in diesen Kongress hineingesteckt
habt!! Ich bin froh, dass ich nun in der kommenden Zeit dank des Kongresspaketes alles in Ruhe (nochmal
oder zum 1. Mal) anhören und anschauen kann. So bekommen alle neuen Impulse Gelegenheit zu sacken
und ihre Wirkung zu entfalten!
Ich wĂŒnsche Euch mit Euren Kindern ein frohes Osterfest und Gottes Segen fĂŒr Euren weiteren Weg! Ich bin
gespannt, wohin Gottes Heiliger und heilender Geist uns weiter fĂŒhrt!
Herzliche GrĂŒĂŸe,
Susanne

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